Es gibt wichtige Gründe, sich die Unterstützung

einer Sexualtherapeutin zu holen...

Sexualität ist ein natürliches Grundbedürfnis, das eine wesentliche Rolle in der menschlichen Existenz spielt: Eine erfüllte Sexualität schenkt uns Kraft, Genuss, Lebensfreude. Sie baut Stress ab und unser Immunsystem auf. Sexualität stärkt unser Selbstbewusstsein und emotionales Wohlbefinden. Sie fördert Intimität, Entspannung und Bindungssicherheit innerhalb der Partnerschaft.

Es gibt viele mögliche Ursachen, warum Sie Sexualität nicht als so erfüllend erleben, wie Sie es sich wünschen. Und es lohnt sich, diesem elementaren Lebensbereich die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient:

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Sexuelle Funktionsstörungen

  • Männer: Probleme wie Erektionsstörungen, vorzeitiger oder verzögerter Samenerguss oder Performancedruck lösen oft viel Scham aus und sind häufige Gründe, warum Männer eine Sexualtherapie aufsuchen.
    Frauen: Schmerzen beim Sex (Dyspareunie), Vaginismus, Scheidentrockenheit oder Verlust an sexuellem Interesse können für Sie selbst und für die Partnerschaft sehr belastend sein.

Sexuelle Unzufriedenheit

  • Manche Menschen erleben - trotz körperlicher „Funktionalität“ - Sex nicht als befriedigend.
    Sie fühlen sich emotional leer und nicht verbunden, haben das Gefühl, dass der Sex mechanisch oder langweilig geworden ist, oder vermissen das Zuwendung, Prickeln und die Neugierde.

Geringes sexuelles Selbstwertgefühl

  • Beim Sex sind wir körperlich und seelisch nackt.
    Ein negatives Körperbild, Scham, sexuelle Unsicherheit aufgrund von wenig (guter) Erfahrung, Trauma, Angst vor Ablehnung oder Abwertung oder idealisierte Vorstellungen - all diese Gründe verhindern Genuss oder Hingabe.

Übermässiger Pornografie-Konsum

  • Das Gefühl, die Kontrolle über die Nutzung von Cybersex, Chats u.a., verloren zu haben, das schlechte Gewissen, die Heimlichkeit - all das bedeutet Stress und oft Konflikt in der Beziehung. Das Sozialleben, berufliche Leistungen und das persönliches Wohlbefinden leiden.

Körperliche Veränderungen

  • Unser Körper und unsere Sexualität verändern sich ein Leben lang.
    Körperliche Veränderungen durch Geburt, Krankheiten, Operationen, Medikamente oder Alter verunsichern, lösen Angst, Scham und Rückzug aus.

Sexuelle Differenzen

  • Unterschiedliche Vorstellungen über Quantität und Qualität von Sex in Beziehung sind nicht ungewöhnlich. Das kann zu regelmäßig Streit oder jahrelangem sexuellen Stillstand geführt haben. Niemand muss Sex haben. Und es gibt eine Menge Paare, die mit Kuscheln ohne Sex glücklich sind. Doch wenn Sie neugierig sind, wie es anders doch lustvoll sein kann, dann zeige ich Sie Ihnen neue Zugänge zu Ihrer Erotik und Ihrem sinnlichen Erleben.

Missbrauch oder Trauma

  • Emotionaler, körperlicher oder sexueller Missbrauch, Gewalt oder traumatische Erfahrungen hinterlassen oft tiefe Spuren, die das Sexualleben beeinträchtigen können.
    - Schwierigkeiten, Intimität zuzulassen
    - körperlicher Nähe zu genießen
    - Angst vor Berührungen und Kontrollverlust.

Sexuelle Neugier und Weiterentwicklung

  • Sexualität ist ein lebenslanger Prozess – und manche Menschen suchen Therapie nicht, weil sie Probleme haben, sondern weil sie ihre Sexualität erkunden, bereichern und erweitern möchten: Fantasien und Wünsche, mehr Intimität, neue Wege zur Lust und Freude, Verspieltheit, Quelle der Kreativität und Ekstase. Paare, die bisher monogam lebten, denken über Öffnung nach.

Sexuelle Orientierung und Identitätsfragen

  • Fragen zur Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung sind oft mit Unsicherheiten, Beschämung und Herausforderungen verbunden:

    • Innerer Konflikt: Das Gefühl, sich selbst nicht „zuordnen“ zu können, anders zu sein.
    • Äußere Reaktion: Die Sorge vor Ablehnung durch Familie, Partner oder die Gesellschaft belastet zusätzlich.
    • Begleitung bei Transition: Manche möchten ihre Identität und Orientierung besser verstehen, ohne sich in starre Kategorien gedrängt zu fühlen.

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Folgende Methoden unterstützen
Sie auf Ihrem Weg: 

  • Systemische Therapie unterstützt Sie dabei, sich selbst und Ihr Umfeld besser zu verstehen. Sie lernen, wie Ihr Anliegen mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und der Gesellschaft zusammenhängt und wie Sie diese Beziehungen positiv verändern können.
  • Der sexologische Ansatz zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Körper in Bezug auf Ihre Sexualität besser kennenlernen und nutzen. Das hilft Ihnen, mehr Genuss und Freude mit sich und mit ihrem Partner zu finden.
  • Durch Sexological Bodywork lernen Sie somatisch, achtsam Berührung als Sprache der Körper miteinander neu kennen. Praktische Methoden um Ihr sexuelles Potential zu entfalten.
  • Verhaltenstherapeutische Methoden helfen Ihnen, anhand von einfachen praktischen Verhaltensänderungen Ihr Leben zu wieder in Griff zu bekommen.
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Ich begleite Paare und Einzelpersonen

Hier finden Sie einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen können: Hier gibt es nichts, was sie nicht sagen oder fragen können. Es darf gelacht und geweint werden. Und es gibt weder Fehler noch dummen Fragen.

Meine Arbeit ist traumasensibel. Das bedeutet, dass ich Rücksicht auf die möglichen Auswirkungen von früher erlebten Traumata nehme. Sie bestimmen das Tempo. Ich bin an Ihrer Seite, um die Form von Sicherheit und Vertrauen aufzubauen, die für Ihre Schritte notwendig sind.

In der Arbeit mit Paaren bin ich allparteilich. Jede Beziehung hat zwei Seiten. Ihnen beiden schenke ich Gehör und Unterstützung.

Fragen und Antworten

  • Kann Sexualtherapie bei sexuellen Funktionsstörungen wie Erektionsproblemen oder Orgasmusstörungen helfen?
    Ja, Sexualtherapie kann bei sexuellen Funktionsstörungen wie Erektionsproblemen oder Orgasmusstörungen sehr hilfreich sein. Solche Probleme haben oft sowohl körperliche als auch psychische Ursachen, und Sexualtherapie bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um diese Probleme zu verstehen und zu behandeln. Oft arbeite ich dabei auch mit Fachärzten zusammen.

  • Wie gehe ich mit Lustlosigkeit in meiner Partnerschaft um?
    Sexuelle Lustlosigkeit ist ein häufiges Problem, das sowohl Männer als auch Frauen betreffen kann. Sie kann verschiedene Ursachen haben, sowohl körperlicher als auch psychischer Natur, und eine Sexualtherapie bietet einen umfassenden Ansatz, um die zugrunde liegenden Faktoren zu verstehen und Lösungen zu entwickeln

  • Was, wenn meine sexuellen Vorlieben ungewöhnlich sind?
    Als Sexualtherapeutin habe ich einen wertfreien und nicht urteilenden Ansatz. Ich betrachte sexuelle Vorlieben als natürliche Variationen menschlicher Sexualität und haben keine persönlichen Vorurteile gegenüber bestimmten Präferenzen, wie z. B. BDSM, Fetischismus oder Polyamorie. Das Ziel der Sexualtherapie ist es, Menschen dabei zu helfen, ein gesundes, erfülltes und selbstbestimmtes Sexualleben zu führen – unabhängig davon, welche Vorlieben sie haben, solange diese auf Konsens basieren und niemandem schaden.

  • Kann Sexualtherapie bei Beziehungsproblemen helfen, die über das Schlafzimmer hinausgehen?
    Beziehung und Sexualität hängen oft eng zusammen. Als Paar- und Sexualtherapeutin kann ich Sie in beiden Bereichen kompetent begleiten.

  • Welche Art von Übungen oder „Hausaufgaben“ gibt es in der Sexualtherapie?
    Ich gebe Ihnen für Sie massgeschneiderte Übungen, die Sie zwischen unseren Sessions nutzen können. Das können Körperübungen, Atemtechniken oder Reflektionen sein. In der nächsten Session frage ich Sie dann nach ihren Erfahrungen und Erfolgen.

  • Wie diskret ist eine Sexualtherapie?
    Psychotherapeuten unterliegen der Schweigepflicht. Diese gesetzliche Verpflichtung stellt sicher, dass alle Informationen, die ein Patient in der Therapie offenbart, vertraulich behandelt werden. In Deutschland ist die Schweigepflicht für Psychotherapeuten, Ärzte und andere Heilberufe im Strafgesetzbuch (§ 203 StGB) geregelt.

  • Das können Sie mit Sexualtherapie erreichen:
    Ihre Bedürfnisse verstehen und benennen.
    Ihre Sprache finden um das auszusprechen, was Sie schon so lange sagen wollen.
    Freundschaft schliessen mit ihrem eigenen Körper, seiner Schönheit und Vorlieben.
    Aus ihrer Komfortzone herauswachsen. Neues wagen. Spielfreude finden.

  • Für wen ist Sexualtherapie?
    Für Menschen, die sich sexuell entwickeln und kennenlernen wollen: Für Einzelpersonen, Paare oder Polys.

  • Was ist Sexualtherapie nicht?
    Es gibt keine Tricks, um jemand zu ändern oder zu reparieren.

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Seit mein Mann wegen Erektionsstörungen bei ihnen ist wird unser Sex richtig lebendig: Er bewegt sich mehr - traut sich mehr - denkt weniger. Das ist richtig gut jetzt!

Überraschend erleichternd und einfach ist es, mit Ihnen über Sex zu sprechen. Ich freu mich richtig auf unsere nächsten Gespräche.

Endlich! Über Sex reden können und eine Sprache für meine erotischen Wünsche und Abneigungen finden half uns ganz neue Wege der Lust zu entdecken.

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Lustvoller Leben.

Entspannter Lieben.

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